Das Naturschutzgebiet ist ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel. Es besitzt ideale Bedingungen für Landschafts- und Naturbetrachtung, besonders für die Veranschaulichung geologischer Vorgängen während der Eiszeit. Die Hügel und Täler ergebenden ein bewegtes Landschaftsbild. Ältere geologische Thesen sahen in den Hellbergen die Randmoränen eines Gletscherzungenbeckens. Aber die Hellberge sind sandig-kiesige Aufschüttungen, welche auf die Existenz und Wirksamkeit einer unter dem Eis verlaufende Schmelzwasserrinne zurückzuführen sind. Im zentralen Teil der Hellberge liegt eine markante Senke, ein sogenanntes Osauge. Es entstand durch das spätere Abtauen eines inmitten der Schmelzwasserrinne liegen gebliebenen Toteisblocks.
Die Hellberge sind somit ein Schlüssel zum Verständnis des Modells der neuen geologioschen Theorie des Tunneltals.
Heute versickern die Niederschläge meist sofort im Untergrund und treten u.a. an den westlichen Hangseiten als Druckwasser zutage. Hier hat eine wasserreiche offenen Schichtquelle ein interessantes Hangquellmoorgebildet. 
Auf der Schmettauschen Karte von 1797 erscheinen die Hellberge als kahler namenloser Hügelrücken östlich des Vorwerks Wendfeld. Erst auf dem Meßtischblatt von 1885 ist der Flurname „Hellberge“ verzeichnet. Die Hellberge sind auf Grund ihrer steilen, trockenen Hänge wohl kaum ackerbaulich genutzt worden, aber sie waren für die Schafhutung geeignet. Diese erfolgte regelmäßig bis über die erste Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Mit den einschneidenden Veränderungen der landwirtschaftlichen Produktion in den vergangenen Jahrzehnten verloren diese Weiden an Bedeutung, schließlich blieben die Flächen ganz ohne Nutzung und wurden von Gebüschen besiedelt. Mit entsprechenden Pflegemaßnahmen wird heute versucht, das ehemalige offene Landschaftsbild und die artenreiche Wiesen- und Weidenvegetation wieder herzustellen.Einige Mulden im Gelände deuten an, dass versucht wurde, Kies oder Mergel abzutragen.Die früher zahlreich auf den Hügel verteilten Findlinge wurden bis auf wenige Reste Anfangs der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts für Baumaterialgewinnung abgetragen.Ein besonders großer, an exponierter Stelle auf der Hügelkuppe (+ 90,3 m über NN) liegender Findling blieb erhalten und als Gedenkstein dem Naturforscher und Künstler Walter Gotsmann (1891-1961) gewidmet. Von hier aus hat man einen fantastischen Rundblick. Man kann das Schloss Hohenzieritz erkennen, den Tollensesee überblicken und an klaren Tagen die Stadt Neubrandenburg grüßen. In der Pflanzenwelt der Hellberge haben sich manche Raritäten erhalten:Schopf-Kreuzblümchen, Stengellose Kratzdistel, Thymian, Frühlings-Segge, Blaugrüne Segge, Knöllchen-Steinbrech, Mittlerer Wegerich, Rauer Löwenzahn, Wiesen- Margerite und Wiesen-Lein, dazu Frühlings-Ehrenpreis, Bauernsenf, Finger-Steinbrech, Gemeine Grasnelke und Mondrautenfarn. Im Mai steht der Besenginster in seiner gelben Blütenpracht. 
Das Gebiet ist für Besucher gut erschlossen. Über Wendfeld (Ortsmitte) erreicht man einen Parkplatz am Fuße der Hellberge. Hier und am Walter- Gotsmann-Gedenkstein findet man mehrere Informationstafeln. Ein Rundweg führt in die schönsten Teile des Naturschutzgebietes. Er darf natürlich benutzt, aber nicht verlassen werden.