Sie gehört zu der Gruppe von Mühlen am Malliner Wasser, deren interessante Geschichte bis in die Blütezeit des Klosters Broda zurück reicht. Und war bis vor kurzem, wenn auch in eingeschränktem Umfang, in Betrieb! Dafür sorgte vor allem die Müllerfamilie Hoffschildt, welche die Wassermühle seit über zweihundert Jahren bewirtschaftet. Die Mühle arbeitete als Getreidemühle, als Schneid– und Ölmühle. Von 1904 an wurde elektrischer Strom erzeugt. Bis 1953 wurde in der Mühle Getreide gemahlen, danach nur noch geschrotet. Dann erfolgt um 1960 der Umbau zu einem Mischfutterwerk. 
Auf dem Areal der Mühle ist außerdem historische Agrartechnik zu besichtigen. Eine alte, schwer lädierte Francis–Schachtturbine wurde 1997/98 saniert, betriebsfähig gemacht und lieferte wieder Strom. Mit dieser Demonstration historischer Technik zur Stromerzeugung aus Wasserkraft ist die Mühle ein bemerkenswerter Besichtigungsplatz.