Nur rund einen Kilometer nördlich von Wulkenzin stand im Tal des Malliner Wassers die frühere Brandmühle, eine stattliche Getreidemühle. Sie soll wie die Krappmühle eine Gründung des Klosters Broda gewesen sein. 1309 ist sie zum ersten Mal schriftlich genannt. Sie existierte bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts. Dann stellte sie wie viele andere ihresgleichen den Betrieb ein und verfiel zusehends. Heute gibt es hier nur noch wenige Fundamentreste, das Wehr, den verlandeten Mühlenteich – und den Hinweis am Wanderweg rund um Wulkenzin.