Gleich rechterhand am südlichen Ortseingang von Woggersin erstreckt sich ein kleines Parkgelände rund 450 m weit in die Tollensewiesen hinein. Hier wirkte aber kein „Gartenkünstler“, sondern es war die Natur selbst, die ein Werk schuf, über welches sich nun Spaziergänger freuen.Nur mit einem Weg und kleinen Übergängen über das den Park teilende Rinnsal hat Menschenhand der Natur ein wenig nachgeholfen. Besonders im zeitigen Frühjahr erscheint der Park wie mit einem weißen Spitzentuch ausgelegt. Unzählige Schneeglöckchen laden die ersten Bienen zur Nektarsuche ein.